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So entwickelt ihr eine außergewöhnliche Employee-Experience-Strategie

Leapsome Team
So entwickelt ihr eine außergewöhnliche Employee-Experience-Strategie
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Mitarbeitende haben hohe Erwartungen an ihr Arbeitsumfeld, vielleicht mehr als je zuvor. So sagen beispielsweise 96% der Mitarbeitenden der Generation Z, dass es ihnen wichtig ist, sich bei der Arbeit wertgeschätzt, einbezogen und gestärkt zu fühlen, während 80% einen Job möchten, bei dem sie neue Fähigkeiten entdecken und entwickeln können. (1) 

Deshalb arbeiten Unternehmen, die die Fluktuation reduzieren und die besten Talente gewinnen wollen, daran, ihre Employee Experience zu verbessern, und das aus gutem Grund. Unternehmen, die ein qualitativ hochwertiges Erlebnis bieten, passen sich mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit an Veränderungen an, steigern mit 1,9-mal höherer Wahrscheinlichkeit ihre Innovationskraft und erzielen mit 1,4-mal höherer Wahrscheinlichkeit eine bessere Unternehmensleistung. (2)

Wenn euer Unternehmen die Employee Experience deutlich verbessern möchte, ist es vielleicht an der Zeit für einen strategischeren Ansatz. Die Entwicklung und Umsetzung einer Employee-Experience-Strategie ist entscheidend, um Initiativen und Prozesse zu gestalten, die Teammitglieder in eurem gesamten Unternehmen wirklich unterstützen, motivieren und befähigen. 

Damit ihr ein professionelles Umfeld schaffen könnt, in dem Teammitglieder gerne arbeiten, beantworten wir die folgenden Fragen: 

  • Was ist Employee Experience? 
  • Was ist eine Employee-Experience-Strategie?
  • Wie entwickelt ihr eine Employee-Experience-Strategie und welche Schritte solltet ihr unternehmen?

Wir stellen auch drei Praxisbeispiele für großartige Employee-Experience-Strategien vor, um zu veranschaulichen, wie diese in der Praxis funktionieren.

  1. ThoughtExchange, 2022
  2. McLean & Co., 2023
🧐 Versteht, wie sich eure Mitarbeitenden fühlen, ohne sie fragen zu müssen

Mit Leapsome Instant Feedback können Mitarbeitende jederzeit ihre Meinung teilen. Diese könnt ihr dann analysieren und nutzen, um die Employee Experience zu verbessern. 

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Was ist eine Employee-Experience-Strategie?

Die Employee Experience umfasst alle Meinungen und Gefühle der Mitarbeitenden zu ihren Interaktionen mit eurem Unternehmen. Eine Employee-Experience-(EX-)Strategie ist also ein zielorientierter Aktionsplan, den ein Unternehmen erstellt, um zu verbessern, wie Mitarbeitende die kulturellen, physischen und technologischen Aspekte ihres Arbeitsumfelds wahrnehmen. 

Mit Employee-Experience-Strategien können Unternehmen festlegen, welche Richtlinien, Verfahren und Initiativen sie umsetzen sollten, um die gesamte Employee Journey zu verbessern. Schließlich wurde die Employee Experience von 47% der HR-Leitungen als oberste Priorität für 2023 genannt. Das zeigt, dass das Thema für viele Unternehmen im Fokus steht. 

Schon die bloße Tatsache, eine EX-Strategie zu haben, kann sich positiv darauf auswirken, wie Mitarbeitende euer Unternehmen sehen. 

Bill Catlette, Gründer und Managing Partner von Contented Cow Partners, sagt: 

„Die Existenz einer Employee-Experience-Strategie zeigt bereits, dass das Management seine Beziehung zu einzelnen Mitarbeitenden und zur gesamten Belegschaft wertschätzt und bewusst gestalten möchte.“

Um eine Employee-Experience-Strategie zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt ist, sollten Unternehmen Feedback von Führungskräften, Stakeholdern und den Teammitgliedern selbst einbeziehen. Das ist entscheidend, um Strategien zu entwickeln, die für die alltägliche Employee Experience relevant sind.

Außerdem sollten sie die Hauptfaktoren berücksichtigen, die eine positive Employee Experience beeinflussen. Dazu gehören:

In Leapsomes State of People Enablement Report haben wir zum Beispiel herausgefunden, dass Mitarbeitende Work-Life-Balance (66%), eine Kultur, die Feedback, Zielsetzung und Lernen fördert (52%), Vergütung und Sozialleistungen (48%) sowie Flexibilität (48%) als ihre Hauptgründe nennen, im Unternehmen zu bleiben. Mit eurer EX-Strategie könnt ihr all diese Faktoren adressieren, um Zufriedenheit und Bindung im gesamten Unternehmen zu erhöhen.

„Eine durchdachte Employee-Experience-Strategie ist entscheidend, um einen Arbeitsplatz zu fördern, an dem sich Menschen wertgeschätzt und engagiert fühlen. Wenn das gelingt, wird das Recruiting einfacher und die Mitarbeitendenbindung bleibt hoch. 

Ich habe aus erster Hand gesehen, wie eine gute EX-Strategie die Moral stärkt, die Produktivität steigert und die Fluktuation senkt. Es geht darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende sich entfalten, sinnvoll beitragen und ihr persönliches Wachstum mit den Unternehmenszielen in Einklang bringen können.“

Parker Gilbert, CEO und Mitgründer von Numeric

6 Schritte zum Aufbau einer effektiven Employee-Experience-Strategie

An infographic illustrating six steps for building an effective employee experience (EX) strategy.
Diese sechs Schritte machen die Planung der Employee Experience überschaubarer, flexibler und anpassungsfähiger

Eine sinnvolle Employee-Experience-Strategie sollte Geschäftsziele mit den Bedürfnissen der Teammitglieder verbinden. Das sorgt für mehr unternehmensweite Ausrichtung. Schauen wir uns sechs detaillierte Schritte an, mit denen ihr einen Plan erstellt, der sich positiv auf alle im Unternehmen auswirkt.

1. Definiert übergeordnete Ziele und Vorgaben

A screenshot from Leapsome’s Goals module.
Leapsomes Goals-Modul ermöglicht es Teams, gemeinsam an Zielen zu arbeiten und Status-Updates schnell zu prüfen

Es ist wichtig, zunächst die Ziele hinter eurem Employee-Experience-Framework festzulegen und zu erläutern, denn so geht ihr bewusst und transparent vor. Aber wo solltet ihr anfangen, wenn ihr darüber nachdenkt, welche Ziele ihr setzt?

Weil so viele Faktoren die Employee Experience beeinflussen, müssen HR- und People-Ops-Teams ganzheitlich denken, wenn sie gemeinsam an strategischen Zielen arbeiten. Stakeholder sollten auch überlegen, wie sie ihre Ziele stärker menschenzentriert und weniger transaktional gestalten können. So entsteht eine EX-Strategie, die Anklang findet und sich positiv auf möglichst viele Teammitglieder auswirkt.

Nehmen wir an, eines eurer Ziele ist es, die Bindung zu verbessern, indem ihr bessere Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Viele Unternehmen würden zusätzliche Schulungen außerhalb der Arbeitszeit anbieten. Eine menschenzentrierte Lösung wäre stattdessen ein Entwicklungsprogramm, das Mitarbeitende während der Arbeitszeit absolvieren können. Das macht es attraktiver und besser erreichbar. 

Weitere Beispiele für menschenzentrierte strategische EX-Ziele sind:

🔎 Wenn euer Unternehmen ein engagementbezogenes Ziel hat, hilft euch unser Leitfaden zu den sechs besten Engagement-Modellen dabei, herauszufinden, welche Treiber und Ziele in eurer Situation am relevantesten und effektivsten sind.

2. Holt Feedback aus dem gesamten Unternehmen ein

„Wie die meisten Unternehmen kämpfen wir ständig gegen die Tendenz, Dinge im luftleeren Raum zu entwickeln, ohne Input von genau den Menschen, die die Experience erleben. Als Führungsteam haben wir Programme und Richtlinien für eine positive Kultur entwickelt und sie den Mitarbeitenden präsentiert: ‚Tada! Das tun wir für eine großartige Arbeitsplatzkultur!‘ Nur um dann festzustellen, dass wir einige zentrale Dinge übersehen hatten. Wenn ihr die besten Lösungen entwickeln und Menschen mitnehmen wollt, fragt sie, was sie für richtig halten.“

— Ann Barlow, President und Employee Engagement Consulting Lead bei
Peppercomm

Vermeidet es, Teammitglieder nur danach zu fragen, was sie an der bestehenden Employee Experience mögen und was nicht. Das schränkt das Feedback ein. Bittet sie stattdessen, so detailliert wie möglich zu beschreiben, wie ihre ideale Experience aussieht.

Hier sind einige Beispiele für offene Fragen, die ihr Mitarbeitenden über eine Engagement-Umfrage oder in einem 1:1-Meeting stellen könnt: 

  • Welche Art von Unterstützung oder Ressourcen würde eure Produktivität und euer Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern?
  • Wenn ihr eure eigene Experience gestalten könntet, zu welchen Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten hättet ihr gerne Zugang?
  • Was ist eure persönliche Vision einer guten Work-Life-Balance?
  • Welche Art von Anerkennung und Wertschätzung würdet ihr am motivierendsten finden?
  • Welche flexiblen Arbeitsmodelle würdet ihr umsetzen, wenn ihr könntet?

Um die quantitativen und qualitativen Daten zu erfassen, die ihr für eure Strategie braucht, nutzt ein Tool wie Leapsome Surveys, mit dem ihr anonyme Fragebögen erstellen und Ergebnisse einfach filtern und analysieren könnt. 

Noch besser: Nutzt es zusammen mit der neuen Q&A-Board-Funktion in unserem sofort einsatzbereiten Instant Feedback-Modul. Damit können Mitarbeitende anonym Fragen stellen, die die Führung beantwortet. So bekommt ihr schon ein Gefühl dafür, welche Themen die Teammitglieder am meisten beschäftigen, und könnt eure EX-Strategien mit diesen Anliegen im Blick gestalten.

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Mit der Q&A-Board-Funktion von Leapsome müsst ihr nicht auf Umfragen warten, um zu erfahren, was die Menschen beschäftigt.

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3. Mappt die Employee Journeys

A photo of a group of colleagues collaborating together at a large table.

Die Entwicklung von Mitarbeitenden-Personas hilft euch, eure EX-Initiativen gezielter und passgenauer zu gestalten
„Unsere Employee-Experience-Strategie umfasst das Durchdenken der gesamten Employee Journey. Vom Vorstellungsgespräch über laufende Meetings mit dem Team bis zum Feedback der Führung möchten wir, dass sich alle Teammitglieder verantwortlich und engagiert fühlen und Ownership für ihre Arbeit empfinden.“

Parker Gilbert, CEO und Mitgründer von Numeric

Wenn ihr in der Vergangenheit wenig Engagement für eure EX-Initiativen gesehen habt, könnte das daran liegen, dass ihr euch nicht die Zeit genommen habt, die Employee Journeys zu mappen. Oder ihr habt euch nicht vorgestellt, wie diese Journey für verschiedene Teammitglieder aussieht.

Deshalb solltet ihr das im vorherigen Schritt gesammelte Feedback nutzen, um einige Mitarbeitenden-Personas zu erstellen. Das sind Profile auf Basis gemeinsamer Merkmale, Einstellungen, Verhaltensweisen, Wünsche und Bedürfnisse, die ähnliche Gruppen von Mitarbeitenden teilen.

Hier sind ein paar Beispiele: 

  • Die engagierte Leistungsträgerin. Hochmotiviert, zielorientiert und auf der Suche nach Wachstumschancen. Braucht herausfordernde Projekte, klare Karrierewege, Anerkennung, regelmäßiges Feedback und Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung.
  • Der Kooperationspartner. Arbeitet gerne mit anderen zusammen und schätzt Teamwork und Kooperation. Braucht eine inklusive, unterstützende Arbeitskultur, Gelegenheiten zur Zusammenarbeit an Projekten sowie kontinuierliche Unterstützung und Impulse von Managern.
  • Der Autonome. Übernimmt Verantwortung für Aufgaben und Projekte, ist selbstbestimmt und bevorzugt Unabhängigkeit. Braucht klare Erwartungen und die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen.

Nachdem ihr drei bis fünf unternehmensspezifische Mitarbeitenden-Personas erstellt habt, gestaltet ihr für jedes Profil eine Journey. 

Schauen wir uns zum Beispiel an, wie ihr die Employee Journey für das Profil „Der Kooperationspartner“ mappen könntet, inklusive typischer Touchpoints und Erwartungen an eine ideale Experience.

Phase 1: Onboarding

  • Touchpoints: Orientierung am ersten Tag, Teamvorstellungen, Trainingsprogramme
  • Experience: Herzlicher Empfang und virtuelle Vorstellung der Teammitglieder, klares Verständnis der Aufgaben, Zugang zu den nötigen Tools und Ressourcen, nahtlose Integration ins Team und in die Unternehmenskultur

Phase 2: Arbeitsalltag

  • Touchpoints: Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Teammeetings, Projektaufgaben
  • Experience: Aktive Teilnahme an Teamprojekten, offene Kommunikationskanäle über Slack oder Microsoft Teams, wöchentliche Gelegenheiten für gemeinsames Brainstorming und Ideenfindung, regelmäßige Anerkennung für Beiträge und Teamarbeit auf einer Praise Wall

Phase 3: Kompetenzentwicklung

  • Touchpoints: Trainingsprogramme, Lernangebote, Mentoring
  • Experience: Zugang zu Trainingsprogrammen, die die Fähigkeit zur Zusammenarbeit stärken, Mentoring zur Unterstützung von beruflichem Wachstum und Entwicklung, Kontakt mit neuen Tools und Methoden für effektive Teamarbeit, Ermutigung, anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen

Phase 4: Leistungsbewertung

  • Touchpoints: Regelmäßige Leistungsgespräche, Feedbackgespräche
  • Experience: Konstruktives Feedback und Anerkennung für gemeinsame Leistungen, klare Abstimmung der Leistungserwartungen mit Teamarbeit und Kooperation, Gelegenheiten, über Fortschritte zu reflektieren und Verbesserungsziele zu setzen

Phase 5: Karriereentwicklung

  • Touchpoints: Aufstiegsmöglichkeiten, Gespräche zur Karriereentwicklung
  • Experience: Transparente und faire Beförderungsprozesse, die Zusammenarbeit und Teamarbeit wertschätzen, Begleitung und Unterstützung beim Aufstieg, Anerkennung von Führungs- und Mentoring-Kompetenzen, Abstimmung des Karrierewegs mit den Zielen der Zusammenarbeit

Phase 6: Kontinuierliches Engagement

  • Touchpoints: Teambuilding-Aktivitäten, funktionsübergreifende Zusammenarbeit, Anerkennung von Mitarbeitenden
  • Experience: Gelegenheiten für Teambuilding, funktionsübergreifende Zusammenarbeit zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls, regelmäßige Anerkennung für gemeinsame Erfolge, Plattformen für Ideen- und Wissensaustausch

Phase 7: Übergang

  • Touchpoints: Interne Wechsel, Beförderungen oder freiwillige Austritte
  • Experience: Unterstützung bei internen Übergängen, klare Kommunikation über Aufstiegsmöglichkeiten, Austrittsgespräche, um Feedback einzuholen und Gründe für den Austritt zu verstehen, Pflege der Beziehungen zu ehemaligen Kolleginnen und Kollegen

4. Identifiziert Verbesserungspotenziale

„Wir betrachten die Employee Experience als kontinuierliche Entwicklung, geprägt von internen und externen Faktoren sowie dem Feedback und den Vorschlägen unseres Teams. Deshalb müssen wir diszipliniert bewerten, was funktioniert und wann es Zeit für etwas Neues ist. Man muss bescheiden sein und verstehen, dass manche Dinge nicht wie geplant funktionieren und manches, was früher funktioniert hat, nicht mehr passt.“

— Ann Barlow, President und Employee Engagement Consulting Lead bei
Peppercomm

Wenn ihr alle verfügbaren Daten analysiert, erkennt ihr unternehmensweite Muster in den verschiedenen Employee Journeys. Vielleicht stellt ihr fest, dass Teammitglieder, die seit einem Jahr im Unternehmen sind, oft von hohem Engagement berichten und steigende Leistungswerte zeigen. Gleichzeitig bemerkt ihr möglicherweise, dass sich erfahrene Mitarbeitende nach drei oder vier Jahren leicht unmotiviert fühlen und Leistungsplateaus durchlaufen. Die Employee Experience zu bereichern und zu verbessern ist eine vielschichtige Herausforderung, aber eine integrierte Lösung wie Leapsome kann helfen. Mit unserer Plattform managt ihr Leistung, Engagement und Entwicklung der Teammitglieder, ohne mit verschiedenen Anwendungen zu jonglieren oder euer Budget zu sprengen.

Was macht Leapsome zur idealen Plattform, um die Employee Experience zu optimieren? Als ganzheitliche Plattform hilft euch die modulare Software, EX aus verschiedenen Blickwinkeln anzugehen und vielschichtige Strategien zu entwickeln, die alle Stimmen im Unternehmen ansprechen.

Leapsome ist außerdem intuitiv und flexibel. So lässt es sich leicht an die individuellen Prozesse eures Unternehmens anpassen und mit euren Prioritäten weiterentwickeln.

Für ein vollständiges Bild des aktuellen Stands eurer Employee Experience verfolgt:

  • Employee Net Promoter Score (eNPS)
  • Fluktuations- und Abwanderungsraten
  • Bindungsraten
  • Leistungswerte über den gesamten Mitarbeitenden-Lebenszyklus
  • Zielerreichung
  • Aktuelle Fortschritte bei Lernpfaden und Abschlussquoten
  • Gehaltsverteilung nach Geschlecht und demografischen Gruppen
  • Vergütungsverteilung nach Ebene
A screenshot of the analytics view within Leapsome’s Reviews module.
Mit Leapsome könnt ihr Performance-Review-Werte sowohl über das Unternehmen als auch über den Mitarbeitenden-Lebenszyklus vergleichen

Analytics kann einschüchternd wirken, wenn ihr neu im kontinuierlichen Monitoring seid. Eine intuitive Plattform wie Leapsome macht es aber einfach, Daten im gesamten Unternehmen zu filtern und zu verfolgen. Leicht verständliche Grafiken, Diagramme und Tabellen helfen euch, Trends im Zeitverlauf schnell zu erkennen und einzuschätzen, welche Bereiche der EX eure dringende Aufmerksamkeit brauchen.

5. Stellt einen detaillierten Aktionsplan zusammen

Sobald ihr eure aktuellen Daten mit den idealen Employee Journeys verglichen habt, habt ihr eine klarere Vorstellung davon, welche Schritte zur Verbesserung nötig sind, und seid bereit, einen detaillierten Aktionsplan zu erstellen. 

Die besten Aktionspläne für die Employee Experience bestehen aus:

  • Verbesserungspotenziale. Diese Erkenntnisse helfen euch, Initiativen zu entwickeln, die die konkreten EX-Lücken eures Unternehmens schließen.
  • Initiativen. Welche neuen Verfahren oder Prozesse setzt ihr um, um die Probleme zu lösen, die ihr aus Mitarbeitendenfeedback und/oder internen Daten erkannt habt?
  • Zeitrahmen. Das gibt an, wie lange ihr warten solltet, bevor ihr die nächste EX-Umfrage durchführt, um die Ergebnisse zu bewerten.
  • Projektverantwortliche. Wer sorgt dafür, dass das Projekt ein Erfolg wird? HR- und People-Ops-Leitungen, Stakeholder und Teamleitungen sind oft die Hauptverantwortlichen für groß angelegte EX-Initiativen.
  • Erfolgskennzahlen. Welche Daten, Meilensteine oder Erfolge verfolgt ihr, um zu beurteilen, ob eure Initiativen wirksam waren? 

6. Nutzt Technologie zu eurem Vorteil

A screenshot of an interface from Leapsome’s Surveys module.
Leapsome Surveys hilft euch mit der Natural-Language-Processing-Funktion, offene Kommentare und Feedback zu verstehen

Die Employee Experience zu bereichern und zu verbessern ist eine vielschichtige Herausforderung, aber eine integrierte Lösung wie Leapsome kann helfen. Unsere Plattform unterstützt euch dabei, Leistung, Engagement und Entwicklung der Teammitglieder zu managen, ohne mit verschiedenen Anwendungen zu jonglieren oder euer Budget zu sprengen.

Was macht Leapsome zur idealen Plattform, um die Employee Experience zu optimieren? Als ganzheitliche Plattform hilft euch die modulare Software, EX aus verschiedenen Blickwinkeln anzugehen und vielschichtige Strategien zu entwickeln, die alle Stimmen im Unternehmen ansprechen.

Leapsome ist außerdem intuitiv und flexibel. So lässt es sich leicht an die individuellen Prozesse eures Unternehmens anpassen und mit euren Prioritäten weiterentwickeln.

🪴 Entdeckt, was Mitarbeitenden hilft, sich zu entfalten

Mit anonymen Umfragen verschafft euch Leapsome ein klares Bild davon, was Mitarbeitende wirklich über euer Unternehmen denken und fühlen.

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3 Beispiele für Employee-Experience-Strategien

Diese kurze Auswahl an Vorlagen für Employee-Experience-Strategien zeigt, wie ihr eure Planung in die Tat umsetzen könnt. 

1. Verbessert die Bindung, indem ihr euer Beförderungs- und Vergütungsframework aktualisiert

Initiativen
  • Führt Bänder für verschiedene Job-Level und Positionen ein
  • Implementiert ein leistungsbasiertes Vergütungssystem, etwa mithilfe eines Kompetenzmodells, um Level zu beurteilen 
  • Startet häufige Performance Reviews, um Mitarbeitenden konstruktives Feedback zu geben
  • Entwickelt ein umfassendes Prämienprogramm für Mitarbeitende
  • Sammelt Mitarbeitendenfeedback mit einer Engagement-Umfrage
So sieht Erfolg aus
  • Mitarbeitende verstehen den Zusammenhang zwischen Vergütung und Leistung
  • Höhere Engagement-Werte, gemessen über Umfragen 
  • Teammitglieder empfinden das gesamte Vergütungspaket als motivierend und zufriedenstellend 
  • Gleiche, unvoreingenommene Gehaltsverteilung auf Basis von Performance Reviews
💡 Zieht diese Strategie in Betracht, wenn euer Unternehmen Folgendes hat oder damit kämpft:

Kein klarer Zusammenhang zwischen Leistung und Vergütung

Fehlende transparente und einheitliche Kriterien für die Festlegung von Gehältern

Eine Überbetonung des Grundgehalts ohne Berücksichtigung von Sozialleistungen, Anreizen oder nicht-monetären Prämien

Ungleiche geschlechtsspezifische Gehaltsverteilung

2. Baut eine Kultur des Feedbacks und der Anerkennung mit reichhaltigeren Kommunikationsmöglichkeiten auf

Initiativen
  • Entwickelt Trainings und Richtlinien für den Austausch von Feedback und Anerkennung
  • Führt einen 360-Grad-Feedback-Prozess ein
  • Richtet eine Praise Wall ein, die Teammitglieder ermutigt, ihren Kolleginnen und Kollegen sinnvolle und konkrete Anerkennung zu geben
  • Richtet eine anonyme Vorschlagsbox oder einen Feedback-Kanal ein, über den Mitarbeitende ehrliches Feedback mit der Führung teilen
  • Sammelt Mitarbeitendenfeedback mit einer kurzen Pulsumfrage
So sieht Erfolg aus
  • Mitarbeitende berichten von höherer Motivation und höherem Engagement
  • Steigende Leistungswerte
  • Manager fühlen sich sicherer dabei, Feedback zu geben
💡 Zieht diese Strategie in Betracht, wenn euer Unternehmen Folgendes hat oder damit kämpft:

Inkonsistente Feedback-Praktiken mit unterschiedlicher Qualität und Häufigkeit

Manager geben Feedback, das vage, wenig hilfreich oder demotivierend ist

Kein Prozess, um Feedback oder Anerkennung aus mehreren Quellen zu erhalten

Wenige Möglichkeiten für Mitarbeitende, Feedback zu geben

3. Verbessert den Onboarding-Prozess mit individuellen Lernpfaden und zwischenmenschlichen Verbindungen

Initiativen
  • Führt eine Lernplattform mit kurzen, individuellen Kursen ein, um den Onboarding-Prozess zu optimieren
  • Implementiert wöchentliche 1:1-Check-in-Meetings zwischen Managern und neuen Mitarbeitenden im ersten Onboarding-Monat
  • Richtet ein Mentoren- oder Buddy-Programm ein, um Teamverbindungen für neue Mitarbeitende zu fördern
  • Befragt neue Mitarbeitende nach sechs Monaten Onboarding
So sieht Erfolg aus
  • Höhere Engagement-, Zufriedenheits- und Bindungswerte
  • Kürzere Zeit bis zur Produktivität
  • Positives Feedback von neuen Mitarbeitenden
💡 Zieht diese Strategie in Betracht, wenn euer Unternehmen Folgendes hat oder damit kämpft:

Ein Mangel an umfassenden Onboarding-Materialien für neue Teammitglieder

Neue Mitarbeitende werden vom Papierkram und fehlenden etablierten Prozessen überfordert

Mitarbeitende fühlen sich isoliert, weil es an Möglichkeiten fehlt, mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu treten und Beziehungen aufzubauen

Kein Prozess für laufende Check-ins während und Follow-ups nach der
Onboarding-Experience

Setzt eure EX-Strategien mit Leapsome um

A slide illustrating Leapsome’s seven interconnected modules.

Mit sieben miteinander verbundenen Modulen ist Leapsome ideal für Unternehmen, die ihre EX verbessern möchten

Eine umfassende EX-Strategie hilft euch, über den gesamten Mitarbeitenden-Lebenszyklus nachzudenken, und gibt euch einen klaren Rahmen, um scheinbar unzusammenhängende Probleme im Unternehmen zu lösen. Solange ihr die Planung mit einer kollaborativen, kreativen Denkweise angeht, helfen euch diese Strategien außerdem, in einer unvorhersehbaren Geschäftswelt anpassungsfähig zu bleiben.

Leapsome unterstützt euch dabei, all eure Employee-Experience-Strategien im großen Maßstab umzusetzen, zu bewerten, zu verfeinern und zu automatisieren und sie aus mehreren Blickwinkeln zu optimieren.

Sammelt Mitarbeitendenfeedback und fördert die Zusammenarbeit mit unseren Modulen Surveys und Meetings, nutzt unser Learning-Modul für Entwicklungsinitiativen und unsere Reviews-Software, um die Leistung der Mitarbeitenden zu verfolgen. Nutzt schließlich leistungsstarke Analytics, um wichtige Kennzahlen wie Fluktuationsraten, Abschlussquoten von Lernpfaden und Daten zur Vergütungsverteilung zu verfolgen. So gestaltet ihr Strategien, die gerecht, effektiv und ergebnisorientiert zugleich sind. 

Mit Leapsome habt ihr eine intelligente und intuitive Plattform an eurer Seite, mit der ihr die EX verbessert, auch in Zeiten des Wandels.

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Verfasst von

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Written by the team at Leapsome — the all-in-one people enablement platform for driving employee engagement, performance, and learning.

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