Entgelttransparenzgesetz. Was HR jetzt wissen und tun muss
In dieser Session erfahrt ihr, was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie konkret verlangt, was das für eure Organisation bedeutet und wo ihr jetzt ansetzen solltet.
In dieser Session erfahrt ihr, was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie konkret verlangt, was das für eure Organisation bedeutet und wo ihr jetzt ansetzen solltet.

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Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie muss bis Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt werden. Für viele HR- und People-Verantwortliche in Deutschland häufen sich die offenen Fragen: Welche Rollen fallen in welches Vergütungsband? Was gilt als nachvollziehbare Vergütungsbegründung? Was passiert, wenn Mitarbeitende Vergütungsinformationen anfragen und die Zahlen nicht standhalten? Die Richtlinie fordert keine bloße Transparenz. Sie fordert, dass eure Vergütungsentscheidungen belastbar sind.
Zu verstehen, was das Gesetz sagt, ist nur ein Teil der Herausforderung. Die eigentliche Arbeit beginnt dort, wo ihr herausfindet, was es für eure spezifische Organisation bedeutet.
Kommt zur Session mit Jonas von Leapsome und Philip von Torq Partners für einen umfassenden Überblick zu allem, was HR- und People-Verantwortliche in Deutschland zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie wissen müssen: von den gesetzlichen Anforderungen bis zu den konkreten Schritten, die eure Organisation jetzt gehen muss.
Das erwartet euch:
- Was die Richtlinie fordert und was das in der Praxis bedeutet: die neuen Pflichten für deutsche Organisationen, welche Informationen Mitarbeitende anfragen können, wie Vergütungsbänder in Stellenausschreibungen offengelegt werden müssen und wie die Berichtspflichten je nach Unternehmensgrösse aussehen.
- Wie ihr eure Vergütungsstruktur vor der Deadline prüft: worauf ihr achten müsst, wo die häufigsten Lücken liegen und wie ihr bewertet, ob eure aktuellen Vergütungsstrukturen einer Prüfung standhalten.
- Warum die richtigen Systeme den Unterschied machen: wie Organisationen, die Compliance im Griff haben, ihre HR-Infrastruktur nutzen, um Vergütungsgerechtigkeit zu sichern, Pflichten nachzuverfolgen und kostspielige Korrekturen zu vermeiden. Statt compliance als manuellen Aufwand bei jedem Berichtszyklus zu behandeln.




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